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Dicke Kinder, dumme Kinder? Oder: Was mich bei der Recherche so beschäftigt.

Montag, 22. April 2013


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Oh, da fällt mir eine positive Figur ein: Dicki (Dietrich Ingbert Carl Kronstein) aus der Reihe "Die sechs Spürnasen" von Enid Blyton. Als Kind habe ich die Bücher verschlungen. Dicki war pummelig, aber der Anführer der Gruppe und stets der mit den besten Ideen.
#1 Yalda Lewin (Homepage) am 22.04.2013 18:41 (Antwort)
hmm,
Obelix, nicht der hellste, aber Cool :-)
Kater Karlo (aus micky maus), böse, aber verdammt schlau. Biene Maja ist auch nicht die Schlankeste, (je nach Zeichnung).
Benjamin Blümchen ist auch kein Fliegengewicht.

(Gut, alles eher comics als Kinderbücher, aber Deutsche Kinderbücher sind schon etwas her bei mir ^^)

Vielleicht machen es sich die Autoren auch leicht und verwenden es, weil dick, im allgemeinen schon so negativ besetzt ist, das dort nicht mehr viel zu gesagt werden muss. Möglicherweise will man "dick" auch nicht gerade im positivem Licht darstellen, immerhin ist der Zustand ja in der heutigen Gesellschaft nicht erstrebenswert.
#2 Andreas am 22.04.2013 19:53 (Antwort)
Und natürlich gibt es Justus Jonas aus den Drei Fragezeichen, der positivste Pummel, der mir einfällt und das genaue Gegenstück zum doofen Dicken oder dicken Doofen.

Aber ansonsten sieht das ziemlich mau aus, nicht nur im Jugendbuchbereich, sondern auch in der Fantasyliteratur. Anders im Krimi, wo es eine ziemlich hohe Dickenrate gibt (Nero Wolfe & Consorten), aber das ist dann endgültig nicht mehr Bestandteil der Jugendliteratur.
#3 Maja (Homepage) am 22.04.2013 22:23 (Antwort)

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